Radiästhesie

Schau ganz tief in die Natur, und dann verstehst du alles besser.

Es ist allgemein bekannt, dass die Erde und die Gestirne strahlen.
Diese Strahlung ist zwar nach den klassischen Methoden und Regeln der Physik nicht meßbar, für deren Existenz gibt es jedoch eindeutige Beweise.

Erdstrahlen sind die Summe von Strahlen in verschiedenen Wellenlängen und Magnetfeldern, die zwischen Kosmos und Erde ein gleichmäßiges Spannungsfeld bilden, dass sich jedoch über Wasseradern, Erdbrüchen, Erdverformungen, Hohlräumen oder Erzlagern verstärkt konzentriert.

Die aus den Erdspalten und über unterirdischen Wasserläufern verstärkt auftretenden Strahlungen bilden die sogenannten geopathischen Reizzonen oder auch geobiologische Störfelder.

Wo sich diese Störfelder kreuzen, wird die Negativstrahlung besonders stark. In diesen Zonen kann es für Mensch und Tier zu starken Belastungen kommen

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